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Carts / Mutter-Tochter-Lösungen

Mutter-Tochter-Lösungen

Work smarter with FlexQube’s Mother Daughter Cart System. Easily transport & remove small carts from large carts for optimal placement in the work-station.

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Was ist ein Mutter-Tochter-Wagen?

Mit einer Mutter-Tochter-Lösung können Sie kleinere Wagen für die effizientere Nutzung in einem größeren Rahmen transportieren. Diese werden dabei in einem Wagen oder Rahmen, dem sogenannten Mutterwagen, befestigt und bilden mit diesem zusammen den Mutter-Tochter-Wagen. Dies hat den Vorteil, dass die Bediener die Tochterwagen an unterschiedlichen Arbeitsplätzen und Montagebereichen abstellen können, und bedeutet zudem, dass nicht alle Wagen mit einer Zugstange ausgestattet sein müssen.

Warum sind die Mutter-Tochter-Wagen von FlexQube eine gute Wahl?

Das Mutter-Tochter-Wagenkonzept von FlexQube ist die vielseitigste und flexibelste Routenzug-Lösung auf dem Markt. Die Wagen und Trolleys lassen sich in viele der verschiedenen Mutter-Tochter-Systeme auf dem Markt integrieren, darunter das STILL Liftrunner E-Rahmen-, B-Rahmen- oder C-Rahmen-System und der Linde Logistikzug z. B. mit Brückenrahmen. FlexQube bietet auch andere Arten von Mutter-Tochter-Systemen an, wie etwa Rahmen für kleine Wagen. So können 1, 2, 3, 4 oder 6 Tochterwagen in einem Mutterrahmen transportiert werden. Diese Lösungen ermöglichen es, den Tochterwagen vom Mutterwagen zu trennen und schnell und ergonomisch an Arbeitsplätzen oder an der Montagelinie abzustellen. Zudem lassen sich die Tochterwagen leicht auf die Mutterwagen schieben und arretieren.

Die Wagen sind leichter als geschweißte Wagen und lassen sich sicher und schnell mit dem Mutterwagenrahmen verriegeln.
Während andere Unternehmen Mutterrahmen und -lösungen in Standardgrößen anbieten, kann FlexQube dank seines von LEGO® inspirierten Baukastensystems kundenspezifische Konfigurationen anbieten.

Seit der Gründung von FlexQube haben wir viel Zeit und Mühe darauf verwendet, nicht nur das vielseitigste Wagensystem zu entwickeln, sondern auch modernste Materialflusslösungen zu entwickeln, die ein langlebiges, effizientes und ergonomisch optimiertes Mutter-Tochter-Wagensystem beinhalten.

Unsere Tochterwagen und -trolleys werden auf dem Boden transportiert und müssen daher nicht über eine Rampe geschoben werden – ein zuweilen beschwerlicher und manchmal unmöglich auszuführender Vorgang. Bei anderen Mutterwagensystemen auf dem Markt müssen die Tochterwagen zum Entladen über eine geneigte Rampe gerollt werden. Dies birgt ein hohes Unfallrisiko: Stürzt oder stolpert der Bediener bei diesem Vorgang, besteht die Gefahr, dass ihm ein rund 900 kg schwerer Wagen in die Beine rollt. Dies ist bei den Mutter-Tochter-Wagensystemen von FlexQube nicht der Fall. Zudem lassen unsere Wagen sich in das STILL Liftrunner-System integrieren, bei dem die Wagen mittels Hydraulik oder Pneumatik vom Boden gehoben werden.

Die Wahl zwischen einem Zungenkupplungssystem und einem Mutter-Tochter-System ist oft nicht leicht. Wir versuchen daher, die Vor- und Nachteile beider Konzepte im Folgenden aufzuzeigen. FlexQube kann Wagen und Rollwagen liefern, die sich sowohl mit einem Zungenkupplungs- als auch in einem Mutter-Tochter-System einsetzen lassen.

Wenn Sie die Wagen mit Hilfe von Zugstangen miteinander verbinden, erhalten sie einen bei FlexQube als „Tiefladewagen“ bezeichneten Wagen; er zeichnet sich durch eine sehr geringe Ladehöhe aus (geringer Abstand zwischen Boden und Ladedeck). Dadurch können größere Lasten auf dem Wagen gestapelt werden (es kann mehr Material gleichzeitig transportiert und damit die Produktivität gesteigert werden), sie werden den Bedienern jedoch weiterhin in ergonomischer Höhe präsentiert. Mit den hochwertigen und bewährten, strapazierfähigen 5-Zoll-Polyurethan-Rollen (125 mm), die in den Wagenboden integriert sind, liegt die Stahlladefläche nur etwa 135 mm über dem Boden. Dank der hochwertigen Rollen laufen die Wagen geräuscharm durch das Werk und eignen sich perfekt für verschiedenste Fertigungsbereiche, auch bei Böden in nicht optimalem Zustand.

Da die Größe der Dollys – anders als bei auf separaten Rahmen basierenden Routenzusystemen – nicht durch den Rahmen vorgegeben ist, können im Routenzug Wagen verschiedenster Größen miteinander kombiniert und eingesetzt werden. Dies ermöglicht beim Transport von Behältern und Wagentypen unterschiedlicher Größe ein hohes Maß an Flexibilität; so lassen sich Kit-Wagen, Palettenwagen und Regalwagen auf jeder Route unterschiedlich kombiniert im gleichen Zugverband transportieren.

Durch die Unabhängigkeit von den Rahmen kann auch die Anzahl der Wagen im Routenzug flexibel angepasst werden. Da die Wagenanzahl nicht durch einen Rahmen begrenzt wird, können Sie 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 Wagen (oder je nach Gangbreite auch mehr) im gleichen Zug transportieren und diese nach Belieben verbinden und trennen. Ebenso gibt es keine Leerstellen im Zug, wenn Sie nur zwei Wagen transportieren müssen, aber vier Rahmen haben, wobei bei Verwendung unseres Mutter-Tochter-Konzepts zwei leer sind.

Bei den meisten modernen Mutter-Tochter-Rahmensystemen können die Tochterwagen nur auf einer Seite des Rahmens entnommen werden. Eine Ausnahme bildet der B-Rahmen der Firma STILL GmbH, mit der FlexQube eine offizielle Partnerschaft unterhält. Deshalb müssen die Routen so geplant werden, dass die Rahmen zu der Seite öffnen, auf der das Material benötigt wird. Da für die ergonomische Handhabung der Rollwagen ein Lenker erforderlich ist, müssen die Rollwagen bei der Entnahme aus dem Zug um 180 Grad gedreht werden, um am Arbeitsplatz abgestellt zu werden. Bewegungen dieser Art gehören aus ergonomischer Sicht zu den für den Körper schädlichsten Bewegungen und werden von Arbeitsschutzbeauftragen häufig bemängelt.

Die Verwendung eines Zungenkopplungssystems mit feststehenden Rollen in der Mitte des Wagens ermöglicht die Entnahme aus dem Zug zu beiden Seiten des Ganges. Außerdem lässt sich der Wagen so an der Montagelinie deutlich einfacher in die gewünschte Position drehen, da er nur um 90 Grad gedreht werden muss. Wer schon einmal einen Wagen mit vier Lenkrollen bewegt hat und dies mit einem Wagen mit feststehenden Rollen in der Mitte und Lenkrollen an den kurzen Seiten manövrieren vergleicht, weiß, wie viel einfacher sich Letzterer manövrieren lässt.

Entriegeln Sie den Wagen und drehen Sie ihn mit den feststehenden Rollen in der Wagenmitte zu beiden Seiten des Gangs.
Die beidseitige Entnahme wird durch feststehende Rollen in der Mitte des Wagens und die Verwendung einer Zungenkupplung ermöglicht.

Ein inhärenter Vorteil des FlexQube-Konzepts ist das im Vergleich zu geschweißten Wagen geringere Gewicht der Wagen. So hat einer unserer Kunden im direkten Vergleich zwischen FlexQube und konkurrierenden Anbietern auf dem US-Markt ermittelt, dass der FlexQube-Wagen um 40 % leichter ist. Der Kunde hat seit 3 Jahren 100 unserer jeweils 2000 Pfund (ca. 910 kg) fassenden Wagen im Einsatz.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Entnahme der Wagen ist die geneigte Rampe, die einige Routenzuganbieter einsetzen. Die Rampe hat eine leichte Neigung, so dass der Tochterwagen so mit dem Mutterwagen verriegelt werden kann, dass die Rollen des Tochterwagens beim Transport nicht den Boden berühren. Schwerkraftbedingt gestaltet sich das Schieben schwer beladener Wagen über die Rampe für die Bediener oft mühevoll. Das größere Risiko besteht jedoch in der Verletzungsgefahr, die bei der Entnahme des Tochterwagens aus dem Mutterrahmen entsteht, falls der Bediener beim Manövrieren des Wagens über die Rampe stolpert und vom Wagen getroffen wird. Diese Gefahr haben auch einige unserer Kunden erkannt und rampenbasierte Mutter-Tochter-Wagensysteme in ihren Werken aus Sicherheitsgründen verboten.

Eine wichtige Erkenntnis, die heute den Kern des FlexQube-Konzepts ausmacht, stammt von Heraklit, der um 500 v. Chr. lebte: „Die einzige Konstante ist die Veränderung“. Dieses Zitat trifft auch 2500 Jahre später noch zu – nichts wird für immer gleich bleiben, alles ändert sich. Und dies gilt heute mehr denn je.

Volumina und Mix von Bauteilen sowie Produkte ändern sich – und das immer öfter.

In einem derartigen Marktumfeld beurteilt FlexQube die Herstellung von geschweißten Wagen daher als nicht sinnvoll. In einem Umfeld, das durch einen ausgeprägten Mix geprägt ist und in dem Produkte und vieles weitere sich schnell ändern, wäre ein Rahmensystem mit festen Mutterwagen vermutlich ebenso ungeeignet. Ein Standardrahmensatz könnte auch die Variationsmöglichkeiten und das Logistiksystem begrenzen. Vielmehr sollten Sie darauf achten, dass Ihre Wagen über ein hohes Maß an Flexibilität verfügen.

Mit dem FlexQube-Konzept lassen sich Tochterwagen an Mutterrahmen neuer Hersteller, neuer Größen usw. anpassen. Die Transportweise der Wagen kann laufend geändert werden – so können diese zunächst in einem Mutter-Tochter-Routenzug eingesetzt werden und zu einem späteren Zeitpunkt auf eine FTS- oder Roboterintegration umgestellt werden. Mit der Modularität des FlexQube-Konzeptes eröffnen sich im Vergleich zu Schweißlösungen ganz neue Möglichkeiten.

 

FlexQube DACH Sales Manager Jan Brettmann
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